Sieben Kinder lächeln in die Kamera
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schulprobleme.info
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Sven

Sven kommt im Alter von 7 Jahren im Frühjahr zu uns. Er ist erst ein halbes Jahr in der Schule. Sein Klassenlehrer hat vor kurzem die Mutter zu sich bestellt und sie aufgefordert, den Sohn wieder in den Kindergarten zu geben, er würde überhaupt nichts verstehen, man könne ihm nichts beibringen.

 

Die Hyperaktivität ist das erste, was an dem hübschen, zierlichen Sven auffällt. Sein nicht zu bremsender Bewegungsdrang macht in seiner Anwesenheit jedes Gespräch mit der Mutter zur Unmöglichkeit. Er kann keine zwei Minuten still sitzen, jede Bewegung, ja jeder Gegenstand in seiner Umgebung erregt seine Aufmerksamkeit, erweckt sein Interesse, fordert seinen Untersuchungsdrang heraus. Bewegt er sich, fürchtet man um ihn, um seine Gesundheit, um jeden Gegenstand, in dessen Nähe er kommt.

 

Seine Mutter, gleichwohl völlig erschöpft, erträgt sein Verhalten mit erstaunlicher Geduld. Erstaunlich auch deshalb, weil er einen jüngeren Bruder hat, der ihn an Wildheit womöglich noch übertrifft. Ein anfänglicher Eindruck verfestigt sich recht bald: Hier wird, bewusst oder auch nicht, eine "alternative", repressionsfreie Erziehung ohne Einschränkung für das Kind versucht, die allerdings auch in explosiven Ausbrüchen der Mutter ein Ende findet, wenn diese, offensichtlich am Ende ihrer Nervenkraft, ihrem Sohn - vergeblich - hinterher jagt.

 

Solche Zwischenspiele beeinträchtigen sein psychisches Wohlbefinden jedoch offensichtlich nicht. Da seine Eltern seine dramatische Schulsituation vor ihm verbergen, steht Sven unter keinerlei äußerem Druck, weder jetzt noch später. Er ist, auch für sein Alter, noch sehr verspielt und fasst alle Versuche, ihm zu helfen, als für ihn ersonnene Spielerei auf. Es ist kaum vorstellbar, aber der kleine Bursche ist völlig stressfrei. Da es in der ersten Klasse keine Noten gibt, fehlt ihm auch hier der direkte Vergleich zu den Klassenkameraden, und er sieht so keine Mißerfolge.

 

Sitzt Sven zum Schreiben am Tisch, sind seine Bewegungen linkisch, er zappelt mit Händen und Füßen. Da er für einen normalen Tisch zu klein ist, nehme ich ihn auf den Schoß, bekomme aber lauter blaue Flecken, weil er mir unablässig mit den Absätzen an die Schienbeine tritt. Er spricht ausgeprägten Dialekt, so dass die Verständigung teilweise schwierig ist.

 

Rechnen kann er ganz gut, im Bereich Schreiben und Lesen ist sein Kurzzeitgedächtnis schwer gestört. Er ist ein typischer Legastheniker.

 

Sven kann sich die Buchstaben nicht merken; benennen und schreiben ist einfach nicht möglich, er beherrscht keinen einzigen auch nur einigermaßen verlässlich, so ist es auch kein Wunder, dass er Druckschrift nicht in Schreibschrift übertragen kann.

 

An drei Tagen versuche ich, ihm einige wenige Buchstaben beizubringen, es will einfach nicht gelingen, jedes Mittel versagt.

 

Da bei Sven schon Allergien bekannt waren (Bettfedern, Hausstaubmilben, Tierhaare, Brennessel und Korbblütler), und da sich auf Grund der Anamnese eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit bereits abgezeichnet hatte, kommt der Mißerfolg dieser drei Stunden nicht unerwartet.

 

Wie bei allen anderen meiner kleinen Problemschülern erkläre ich ihnen die Notwendigkeit der Diät selbst. Bei Sven und seiner Mutter trifft zwar nicht zu, wie sonst recht oft, dass wegen der unbefriedigenden Schulleistungen sich die "Fronten" zwischen Kind und Eltern verhärtet haben, aber es zeitigt einfach mehr Wirkung, wenn man die Kinder ernst nimmt und ihnen die Notwendigkeit der Diät altersgerecht, aber genauso ernsthaft wie vorher den Müttern, erklärt.

Svens Mutter ist keine Anstrengung und kein Aufwand zuviel, sie würde den letzten Strohhalm ergreifen und so wird, nach ausführlicher Besprechung, die Diät in Angriff genommen. Es stellt sich recht schnell heraus, dass hier zucker- und milchfreie Nahrung ohne Zusatz- und Farbstoffe erforderlich ist. Diese Diät wird gehalten und zeigt nach etwa einer Woche positive Wirkung!

Sven ist voll aufnahmefähig. Innerhalb von drei Stunden lernt er alle seinen Klassenkameraden bereits vermittelten Buchstaben ohne jegliche Unsicherheit. Auch sein Verhalten erfährt eine deutliche Veränderung, die Hyperaktivität ist verschwunden, und es bereitet ihm keine Schwierigkeiten, eine Stunde ruhig zu sitzen.

 

Ich lasse ihm jede mögliche Freiheit, so braucht er zum Beispiel nicht auf liniertes Papier zu schreiben, damit er nicht die doppelte Anstrengung hat, sich einerseits auf das richtige Schreiben der Buchstaben und andererseits auch noch auf die Beachtung der Linien konzentrieren zu müssen. Dabei stellt sich heraus, dass ihm das Schreiben besonders leicht fällt, wenn er die Buchstaben drei bis vier Zentimeter groß malt. Die oft geäußerte Befürchtung, solche Vorgehensweise würde dazu führen, dass die Kinder nie lernten, ordentlich auf eine Zeile zu schreiben, kann ich nach meinen Erfahrungen nicht teilen. Man achte einmal darauf, wir ordentlich Sven trotz fehlender Linien schrieb, und das, obwohl das Blatt mit den Tiernamen bereits 6 Wochen nach Beginn unserer gemeinsamen Übungen entstand. Die Zahlen sind übrigens Ausdruck unseres spielerischen Vorgehens, Sven durfte sich ausdenken und natürlich aufschreiben, wie viele Tiere jeweils in unserem Phantasiezoo sein sollten.

 

Durch unser lockeres Vorgehen verliert er im Lauf der Zeit auch die unnatürlich verkrampfte Handhaltung, die ihm vorher das Schreiben zur Qual gemacht hat, und die Schrift wird schön und flüssig, auch auf liniertem Papier.

 

Das schöne Schreiben entspricht aber auch seiner inneren Einstellung. Er ist, schon im ersten Schuljahr, sehr penibel, hat seine Stifte ständig gespitzt und jeden am angestammten Platz.

Diätfehler haben allerdings noch augenfällige Konsequenzen. Ich merke es sofort, wenn er am vorausgegangenen Wochenende Kuchen oder Süßigkeiten gegessen hat. Ich erkläre ihm, welche Folgen es hat, wenn er etwas "Falsches" gegessen hat, dass er dann nicht mehr richtig lesen und schreiben kann. Es gibt aber, und das ist mit der Mutter abgesprochen, in solchen Fällen von keiner Seite irgendwelche Vorhaltungen. Er ist nach kurzer Zeit so sehr von der Notwendigkeit der Diät überzeugt, dass bewusste Verstöße nur sehr selten vorkommen.

 

Die Großmutter ist von so "neumodischen" Ideen nicht so leicht zu überzeugen, für sie geht die Liebe nach wie vor durch den Magen, aber Sven schafft es mit seinen knapp sieben Jahren hier hart zu bleiben und auf Omas Kuchen zu verzichten. Welcher Erwachsene kann sich ob solch konsequenten Durchhaltens seiner guten Vorsätze so rühmen, wie die Mehrzahl meiner kleinen Schüler?

 

Sven ist sich der positiven Veränderungen bewusst: "Woisch," sagt er eines Tages in seinem schönsten Schwäbisch zu mir, "seid i bei dir gsi (bin), isch's mit'm Schreib'n viel leichter!"

Je länger er "clean" bleibt (hier sei explizit auf die theoretischen Ausführungen verwiesen), desto harmloser sind die Folgen von Diätfehlern, wobei harmlos immer eine Frage der Definition ist. Waren in der Anfangszeit die darauf folgenden Tage in punkto lernen als völliger Ausfall zu verbuchen, so reduzierten sich in den nächsten Jahren die Ausfallzeiten auf ein bis zwei Tage, wodurch natürlich manche Arbeit trotzdem "in die Hose ging".

 

Im Lauf der Zeit verändert sich sein ganzes Verhalten bei Diätfehlern. War er früher, ohne Diät, absolut hyperaktiv, konnte keinen Moment stillsitzen, ohne irgendwie zu zappeln, so ist das später auf die unruhigen Hände beschränkt. Während er mit der rechten schreibt, trommeln die Finger der linken herum, greifen den Radiergummi, spielen mit dem Federmäppchen, versuchen, ein Eselsohr in das Übungsheft zu kniffeln.

 

Das Wichtigste in solchen Fällen ist die Ruhe, die es zu bewahren gilt. Wir dürfen nicht vergessen, dass sich das Kind nicht bewusst oder absichtlich so verhält, geschweige, dass es uns damit ärgern will. Das sind Reaktionen, die unwillkürlich ablaufen. Gelingt es, sie bewusst zu machen, lassen sie sich, zumindest in Grenzen, steuern.

 

Ich erkläre also Sven, wie das Gehirn an den kleinen Finger den Befehl erteilt: heben, senken, klopfen! Der kleine Finger antwortet dem Gehirn: Habe geklopft. Darauf das Gehirn: Achtung Ringfinger. Jetzt du, heben, senken, klopfen! Der antwortet, habe geklopft. Ganz schüchtern fragt das Auge an: Hallo Gehirn, sehe etwas, das sieht aus wie ein Buchstabe, kannst du mir weiterhelfen? Bevor das Gehirn antworten kann, schreit der Mittelfinger: He, nicht drängeln, hinten anstellen, jetzt komme ich!

 

Sven schaut mich zuerst etwas zweifelnd an, grinst dann und hält die Hand ruhig. Nach einer Weile beginnen die Finger wieder zu zucken, ich lege nur sachte meine Hand darüber. Ruhe.

 

Mit der Diät ist Sven ein guter Schüler, auch in Deutsch. Im Abschlusszeugnis der ersten Klasse ist von gefährdeter Versetzung längst nicht mehr die Rede. Im neuen Schuljahr, zu Beginn der zweiten Klasse soll das erste Diktat geschrieben werden. Wir bereiten uns darauf vor. Sven schreibt einen Satz mit fünf Worten, liest ihn vor und schreibt ihn dann auswendig nieder. Dies alles geschieht fehlerfrei und macht ihm unglaublichen Spaß, so dass er immer längere Sätze fordert.

 

In seinem ersten Diktat schreibt er nur zwei von 12 Wörtern falsch, eine Leistung, die um so schwerer wiegt, wenn man berücksichtigt, dass es in der Klasse viele Schüler gab, die kein Wort richtig zu Papier brachten. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass die Mutter überglücklich ist!

 

Aber Sven ist nicht "geheilt". Nach einem Diätfehler werden aus zwei bis drei Fehlern im Diktat (das eine oder andere Mal auch null Fehler!) ganz schnell 6 bis 10! Vor Überraschungen ist man nie gefeit: Nach der Behandlung mit homöopatischen Tropfen ist er so von der Rolle, dass ein paar Tage mit ihm überhaupt nichts anzufangen ist. Die Erklärung ist natürlich einfach: Wie in vielen solchen Mitteln ist Alkohol zur Konservierung enthalten, und dieser bewirkt in den meisten Fällen eine äußerst starke Reaktion mit allen negativen Begleitsymptomen.

 

Ende des zweiten Schuljahres ist Sven so fit, dass er keine weitere Hilfe braucht. Sein IQ von 113 (bei einem Durchschnitt von 100), der bei der Psychologischen Beratungsstelle ermittelt worden ist, bietet, bei strikter Einhaltung der erforderlichen Diät und ständiger Überwachung seines Lernverhaltens durch seine Mutter, ausreichend Gewähr dafür, dass er den Anforderungen der Schule gewachsen ist......

 

Etwa zwei Jahre später, zu Beginn der 5. Klasse meldet sich die Mutter wieder. Sven hat, entgegen allen früheren Beteuerungen der Klassenlehrerin, die Realschulempfehlung wegen 1/10 Note unter dem erforderlichen Schnitt nicht bekommen.

 

Die Entwicklung, so ist sich die Mutter sicher, ist beinahe zwangsläufig so gelaufen. Nach den konstant guten Schulleistungen hat die Diätdisziplin langsam nachgelassen. Besonders negativ hat es sich bei seiner alten Schwäche, dem Diktat gezeigt. Die Mutter kann nahezu alle schulischen Pannen mit expliziten Diätverstößen in Verbindung bringen und macht sich jetzt natürlich große Vorwürfe.

 

Sven selbst ist sehr geknickt, er hatte unbedingt auf die Realschule gehen wollen. Es ist daher keine Frage, dass er jetzt wieder bereit ist, strikte Diät zu halten, um alles dranzusetzen, nach der 5. Klasse in die Realschule zu kmmen. Während der 5. Hauptschulklasse kommt er zweimal die Woche für Deutsch und Englisch. In der Schule hat man der Mutter versichert, der Übergang nach der 5. Klasse sei kein Problem, in Englisch würde hier wie dort das gleiche gelernt.

 

Glücklicherweise schenkt sie diesen Behauptungen kein Gehör, und wir bereiten uns explizit mit einem Realschulbuch auf die höheren Anforderungen vor.

 

Mit der wieder strikt eingehaltenen Diät und seinem ungebrochenen Willen sein Ziel zu erreichen, kommt Sven schnell voran. Er fühlt sich nach wie vor auch psychisch sehr wohl und scheint noch immer völlig stressfrei.

 

Die für den Übergang relevanten Fächer schließt er recht gut ab: Deutsch 3, Englisch 1,6 und Mathe 1,9. So wird er ohne Schwierigkeiten in die 6. Klasse der Realschule versetzt. Nach den Erfahrungen der 4. Klasse, die der Mutter im Wortsinn traumatische Erfahrungen beschert hatten, kommt Sven auch jetzt noch eine Stunde pro Woche zu mir. Von seinen Schulleistungen her wäre das nicht nötig, er hat die gleichen, guten Noten wie in der Hauptschule. Wir nützen die Gelegenheit, ein wenig Französisch zu machen, um zu sehen, ob er auch damit zurecht kommt. Inzwischen ist die Entscheidung gefallen, in der 7. Klasse wird er statt Technik die zweite Fremdsprache wählen.

 

Für Sven ist nach wie vor Diät ein wesentlicher Grundpfeiler seiner schulischen Erfolge. Allerdings wirken sich Diätverstöße nicht mehr so katastrophal aus wie früher. Fehler häufen sich dann zwar, aber er bemerkt sie noch zum großen Teil und kann sie verbessern.

 

Erstaunlicherweise ist er - auch nach den Diätverstößen - überhaupt nicht mehr hyperaktiv. Die einzig mögliche Erklärung, die wir dafür haben, ist die beginnende Pubertät. Aus der Literatur ist bekannt, und wir haben in Einzelfällen ähnliche Erfahrungen gemacht, dass sich nach der Adoleszens die Hyperaktivität entweder in Hypoaktivität umwandelt oder sogar mehr oder weniger verschwindet.

 

Wenn sich Sven, woran wir eigentlich überhaupt nicht zweifeln, so weiterentwickelt, wie bisher, vor allem, wenn er es schafft, weiterhin Diät zu halten, dann sollte ihm der Weg zum Abitur offenstehen. Da er nach wie vor sehr ehrgeizig ist, trauen wir ihm auch zu, die Diäthürde während der nächsten Jahre zu meistern.

 

Was wäre geschehen, wäre Svens Nahrungsmittel-Unverträglichkeit nicht bei uns offensichtlich geworden? Der Lehrer hätte sich sicher mit seiner Meinung durchgesetzt, und der Kleine wäre ein Jahr zurückgestellt worden. Nachdem sich aber dadurch nichts an seiner Empfindlichkeit gegen bestimmte Nahrungsmittel geändert hätte, wären die Probleme beim zweiten Anlauf dieselben geblieben. Spätestens in der zweiten oder dritten Klasse wäre die einzige verbleibende Möglichkeit die Sonderschule gewesen! Sven, heute mit bestandenem Abitur in der Tasche, wäre einer von vielen frustrierten und dadurch aggressiven Sonderschülern geworden.

 

Was stand zwischen Sven und der Sonderschule? Nichts als die Diät und seine Mutter, für die keine Mühe und kein persönlicher Aufwand zu groß war. Hier und in den meisten anderen Fällen erscheinen die Lehrer nicht gerade im besten Licht. Abgesehen von Vorkommnissen menschlicher Entgleisung, die wir hier auch dokumentieren, und die bei Lehrern ebenso unentschuldbar sind wie bei Eltern, ist es nur fair festzustellen, dass der durchschnittliche Lehrer in seiner Ausbildung auf das hyperaktive Kind, wenn überhaupt, dann nur unzureichend vorbereitet wird. Fehlverhalten ist dann wohl eher zu verstehen, aber müssen wir Eltern es deswegen akzeptieren?

 

Bei den übrigen Fallschilderungen werden wir dieses Problem noch des öfteren zu diskutieren haben.

 

Nachtrag: Hatte Sven zunächst ein Fernstudium Bachelor ins Auge gefasst, studiert er jetzt mit gutem Erfolg an der TU in München.... 
 
Nachtrag 2: Und noch ein Erfolg: Sven hat inzwischen mit sehr gutem Erfolg in “Luft- und Raumfahrttechnk” promoviert - Herzlichen Glückwunsch!
 

Merke: Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass am Beispiel von Sven der archetypische Fall eines (AD(H)S-) Schülers mit Lern- Leistungsschwäche gezeigt werden konnte: Von der Schule als hoffnungslos aufgegeben, mit einem überdurchschnittlichen Intelligenzquotienten ausgestattet, voller Ehrgeiz und beseelt von dem Wunsch, ”es” zu schaffen, vom Glück mit engagierten Eltern versehen, die es trotz fehlender eigener höherer Schulbildung zu keinem Moment an der Einsicht in notwendige Hilfsmaßnahmen fehlen ließen, hat er trotz schlechtester Eingangs-Vorraussetzungen seinen Weg gemacht!

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